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Manfred Rüth (Geschäftsführer der MOLL Automatisierung GmbH) verabschiedet sich in den Teil-Ruhestand:

moll-manfred-ruethVon 1992 – 2014 war Herr Manfred Rüth, zuerst als Konstruktionsleiter und später als Geschäftsführer maßgeblich am Aufschwung und der positiven Entwicklung der MOLL Automatisierung GmbH beteiligt.

Herr Rüth kam 1992 als Konstruktionsleiter zur damaligen Moll Maschinenbau GmbH. Innerhalb kürzester Zeit baute er eine 20 Mitarbeiter umfassende Konstruktionsabteilung auf und hatte großen Anteil an der Wandlung des Unternehmens in den 90er Jahren, vom Subunternehmen zum Direktlieferanten der Automobilindustrie.

Anfang 2011 wechselte Herr Rüth als Geschäftsführer zu der neu gegründeten MAT-GmbH und half diese auf den richtigen Weg zu bringen. Als jedoch im Juni 2011 die Moll Maschinenbau GmbH von der ROFA-Gruppe übernommen wurde, nahm diese Reise ein frühes Ende.

Zusammen mit Herrn Josef Moll übernahm er nach seinem kurzen Abschied wieder die Geschäftsführung der neu gegründeten Moll Automatisierung GmbH und formten diese, innerhalb der letzten 3,5 Jahre, zu einem der umsatzstärksten Unternehmen der Region.

Herr Rüth galt stets als Ruhepol der Firma und war mit seinem enormen Fach- sowie Allgemeinwissen immer die erste Anlaufstelle bei technischen Problemen, wenn ansonsten niemand mehr weiter wusste. Viele der jüngeren Mitarbeiter profitierten von seiner jahrelangen Berufserfahrung, da er für Fragen jeglicher Art immer ein offenes Ohr hatte und sich für die Bedürfnisse jedes Einzelnen Zeit nahm. Als Geschäftsführer wird Herr Rüth mit Sicherheit eine große Lücke hinterlassen, die es gemeinsam zu schließen gilt.

Auf sein technisches Know-how muss zum Glück aber noch nicht verzichtet werden, da er dem Unternehmen noch einige Zeit in beratender Position erhalten bleibt.

Die gesamte Belegschaft der MOLL Automatisierung GmbH möchte sich nochmal ganz herzlich für das Geleistete in den letzten Jahren, welches nicht hoch genug einzuschätzen ist, bedanken und wünscht Ihrem ehemaligen Geschäftsführer für die kommenden „ruhigeren“ Jahre alles erdenklich Gute.