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Spatenstich bei der MOLL Automatisierung


Um das kontinuierliche Wachstum der MOLL Automatisierung auch für die kommenden Jahren gewährleisten zu können, hatte der Vorstand der ROFA Gruppe im vergangenen Jahr den Bau einer sechsten Fertigungshalle beschlossen.

Spatenstich bei der MOLL Automatisierung


Mit einem Investitionsvolumen von ca. drei Millionen Euro begannen die Bauarbeiten für die rund 2.000 Quadratmeter große neue Montagehalle im Oktober 2018. 15 bis 20 Mitarbeiter werden voraussichtlich ab dem Juli 2019 ihren Arbeitsplatz in der neugebauten Halle finden. Dort werden sie vorrangig die Montage von Serienteilen durchführen. Die bis dahin für Montagearbeiten genutzte Halle wird danach ausschließlich für Musteraufbauten eingesetzt.

Der Neubau umfasst einen separaten 70 Quadratmeter großen Vermessungsraum mit aktueller FARO-Messtechnik und einem eigenen Laufkran. Darüber hinaus wird er mit den entsprechenden Aufenthaltsräumen, Sanitäranlagen und einem Meisterbüro ausgestattet. Mithilfe von vier Deckenkränen und neuester digitaler Infrastruktur sollen zukünftig schwerste Lasten fast ebenso schnell und effizient transportiert werden können wie die aktuell benötigten Konstruktionsdaten von einem zum anderen PC. Maßgabe: „Nur in einer optimierten Infrastruktur können optimale Ergebnisse erzielt werden“, so Josef Moll, Sprecher der Geschäftsführung der MOLL Automatisierung.

Am 5. November fand nun der offizielle Spatenstich mit Gästen aus Wirtschaft und Politik statt. Josef Moll zeigte sich über den Start des Projekts sichtlich erfreut und lobte: „Ein solches Bauvorhaben kann nur zustande kommen, wenn Unternehmen und Politik an einem Strang ziehen.“ Bürgermeister Wolfgang Frank hofft „auf eine weitere erfolgreiche Zukunft des Leiblfinger Maschinenbauers“. Denn: „Dieses Unternehmen ist ein Aushängeschild für unsere Gemeinde.“ Ähnlich äußerte sich auch Landrat Josef Laumer: „Unser Landkreis hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Top-Wirtschaftsstandort entwickelt. Wir versuchen dabei, ein fairer Partner der Unternehmen zu sein und die Rahmenbedingungen für eine positive Entwicklung zu schaffen.“